feiert 1-jährigen Geburtstag!
Herzlichen Glückwunsch von uns an dieser Stelle!
Und für alle Gratulanten gibt es auch etwas zu gewinnen! Mehr Infos findet ihr hier: http://www.deine-dose.de/blog/unser-shop-wird-1/
[Jens]
feiert 1-jährigen Geburtstag!
Herzlichen Glückwunsch von uns an dieser Stelle!
Und für alle Gratulanten gibt es auch etwas zu gewinnen! Mehr Infos findet ihr hier: http://www.deine-dose.de/blog/unser-shop-wird-1/
[Jens]
Die ganze Geschichte fing vor ein paar Monaten an, als mir Marco von Under_Pressure eine Einführung in die SKT (Seil-Kletter-Technik) im Garten gab. Dort wuchs dann auch die Idee, dass man sich durchaus regelmässig nach Feierabend treffen könnte, um den ein oder anderen T5 in Angriff zu nehmen.
Beim nächsten Termin nahm ich dann Orty09 mit, der bis zu diesem Zeitpunkt mit dem Klettern auch noch nicht viel am Hut hatte und als vierter im Bunde stiess schliesslich WATchris hinzu.
Unser erster gemeinsamer Termin mit dem kompletten Team fand am 14.09.2011 statt und wir konnten mehr oder weniger erfolgreich GC33A7A 4×4 im Rahmer Wald und GC2R20B Kletterbaum am Klettergerüst loggen.
Am heutigen Tag stand GC1PWB7 7 Grad auf dem Programm und wir trafen uns wie gewohnt nach Feierabend an einem P&R Parkplatz um unsere Tour ins Sauerland zu starten. Vor Ort angekommen, begann die Suche nach Station 1, die auch schnell gefunden werden konnte und es ging weiter zu Station 2 – mitten hinein ins Abenteuer!
Es war dunkel, es war eng, es war feucht und es war HAMMER!
Was mich am meisten beindruckt hat (mal vom Cache abgesehen) war das absolut perfekte Teamwork, jeder konnte sich jederzeit auf den anderen verlassen, auch wenn dabei mal sein Allerwertester begrabscht wurde
und das trotz der kurzen Zeit, in dem wir nun zusammen losziehen!
Mit dem erfolgreichen Fund der Final-Dose war das Abenteuer natürlich viel zu schnell vorbei, aber es gibt ja noch viele andere Caches, die auf uns warten!
So macht cachen richtig Spass und ich freue mich schon auf die nächsten Aktionen des M.F.C. Teams
[Jens]
Die Nummer 500 sollte für uns etwas besonderes werden und so haben wir uns auch einen besonderen Cache ausgesucht. Bei der Planung wurde auch die Teilnahme von Under_Pressure und Orty09 definitiv vorausgesetzt und auch wenn das Team Under_Pressure leider nur zu 50% teilnehmen konnte kam auch prompt die Zusage.
Viele Worte will ich hier auch gar nicht weiter verlieren, wer wie gesagt keine Angst vor Spoilern hat bzw. den Cache schon selbst gemacht hat (den ich uneingeschränkt empfehlen kann), der schaut sich einfach das folgende Video an:
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Orty09 und vor allem an Marco von Under_Pressure, der in mühevoller Kleinarbeit dieses Video erstellt hat!
[Jens]
Direkt vorab: mir ist durchaus bewusst, daß es diese Diskussion sicher schon zig-fach gegeben hat, aber aus aktuellem Anlass muss ich hier auch mal meine Gedanken loswerden.
Aber worum geht’s überhaupt? Einfache Antwort: um das Legen eines Caches.
Nachdem wir uns entschlossen hatten, eine weitere Dose auszulegen und die Wahl des Cachecontainers getroffen war, ging es darum, die Dose natürlich auch entsprechend zu verstecken. Also zog ich los und suchte einen geeigneten Platz, den ich auch nach einer Weile finden konnte.
Die Dose wurde versteckt und eine ganze Reihe Messungen bzgl. der Koordinaten wurde vorgenommen, danach ging es wieder zurück nach Hause vor den Rechner. Dort wurde aus den ermittelten Koordinaten die vermeintlich beste herausgesucht und der Cache wurde zur Überprüfung eingereicht…
Noch nicht einmal 24 Stunden später(!) kam schon das Publish und ich wartete gespannt auf den FTF. Was kam war allerdings ein DNF, den ich im ersten Moment allerdings darauf zurückführte, dass die Dose wohl wirklich gut versteckt sei. Doch ich sollte mich irren…
Einige Zeit später klingelte mein Handy und ich hatte einen Cacherkollegen am Rohr, der mir mitteilte, dass er auch schon eine geraume Zeit erfolglos suchen würde. Also gab ich ihm einen Tipp aufgrund dessen er dann auch das Döschen schliesslich finden konnte.
Und dann kam der Schock: meine Koordinaten waren über 30m im Off! Wie konnte das passieren?!?
Ich hatte glücklicherweise Feierabend und machte mich fix auf den Weg nach Hause und hier entdeckte ich dann den Fehler: ich hatte bei der Eingabe der Koordinaten schlichtweg einen Zahlendreher eingebaut, der dann natürlich darauf hinauslief, dass eben diese Koordinaten soweit im Off waren…
Schnell wurde der Fehler korrigiert und es gab natürlich auch eine Entschuldigung.
Was mir an dieser ganzen Geschichte allerdings sauer aufgestossen ist, mal davon abgesehen, dass ich mich am meisten über mich selbst wegen dieses Fehlers geärgert habe, ist die Reaktion von einigen wenigen der sogenannten FTF-Jäger. Mein (natürlich rein subjektiver) Eindruck war hier, dass ein Owner eines Caches auf keinen Fall einen Fehler machen darf, wenn er einen Cache auslegt, damit keinesfalls der FTF in Gefahr gerät…
Ich stimme völlig damit überein, dass man sich beim Auslegen eines Caches Mühe geben sollte und das Ganze mit einer gewissen Ernsthaftigkeit tun sollte, nur sollte man bei all dem sportlichen Ehrgeiz, den der geneigte FTF-Jäger an den Tag legt, einfach mal darüber nachdenken, daß jeder mal einen Fehler machen kann. Eben wie der Titel des Artikels schon sagt: Nobody is perfect!
[Jens]
Lange schon stand dieser Cache auf unserer Liste, aber mal fehlte die Zeit, dann wieder war der Cache zwecks Wartung nicht machbar und somit verging immer mehr Zeit, ohne das wir diese mit reichlich Favoritenpunkten bedachte Runde angehen konnten.
Nach einer weiteren Wartungsphase wurde dieser Cache aber dann doch wieder aktiviert und es war zu lesen, dass der geneigte Cacher nur noch bis Ende Juli Zeit haben würde, in den Genuss dieses Caches zu kommen.
Bevor ich es vergesse, die Rede ist von GC1NXZ6 Harry Potter und der Horkrux @ Night.
Mit diesem “Termindruck” im Nacken wurde also schnell ein Termin ausgemacht, in dem wir zusammen mit Under_Pressure und orty09 diesen Cache angehen wollte. Darüber hinaus sollte dies auch orty09′s 100. werden.
Mir schwante schon nichts gutes, hatte ich diesen Cache doch auf der Watchlist und beinahe tägliche flatterten mehrere Mails mit den Logs zu diesem Cache in meine Mailbox. “Das wird ziemlich voll werden…” vermutete ich und ich sollte Recht behalten…
Am Parkplatz angekommen, war dort ausser unserer Gruppe nur ein weiteres Team, das noch auf den Rest ihrer Gruppe wartete – gar nicht mal so schlecht bzw. halbwegs überschaubar das Ganze. Los ging es also und die ersten Stationen wurden auch ohne grössere Probleme gefunden und die enthaltenen Rätsel stellten uns vor keine allzu grossen Schwierigkeiten, so dass wir zügig voran kamen.
Dann allerdings kam die heulende Hütte… und hier kam zum ersten Mal soetwas wie Frust auf bzw. wurde hier klar, dass eben jeder das Cachen etwas anders versteht. Nachdem wir zunächst an der falschen Stelle gesucht hatten, wurden wir von einer Gruppe eingeholt und zunächst wurde dann gemeinsam nach dem Hinweis gesucht, der dann auch gefunden werden konnte. So weit so gut…
Auf der Suche nach dem nächsten Hinweis hielten wir uns zunächst etwas im Hintergrund, da selber suchen nun mal am meisten Spass macht. Dachten wir…
… bringt leider gar nichts, wenn ausgerechnet an diesem Abend gefühlte 300 Cacher durch den Wald ziehen und die Stationen so ausgelegt sind, dass es etwas Zeit braucht, bis man die gestellte Aufgabe erfüllen kann. Da ist ein Stau leider vorprogrammiert und mit selber Suchen ist dann halt nicht mehr wirklich was.
Danach war für mich auch die Luft raus aus diesem wirklich toll gemachten Cache – man kam sich vor wie auf dem Sommerschlussverkauf, bei dem man möglichst schnell an die entsprechenden Waren kommen muss bevor sie ausverkauft sind.
Für mich heisst das auf jeden Fall, dass ich Nachtcaches entweder in der Woche angehen werde oder ein sehr viel späteres Zeitfenster wähle. Das wird vielleicht nicht unbedingt immer funktionieren und man hat trotzdem viele Leute dabei, aber das fällt dann wohl unter die Rubrik “persönliches Pech”
[Jens]